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25 May

Wien ist „Welthauptstadt der Spione“

Über 7.000 Agenten und Spione sollen derzeit in Wien ihrer Arbeit nachgehen, so viele wie in keiner anderen Stadt. Verantwortlich dafür ist der „Wiener und sein Wesen“, meint Emil Bobi in seinem neuen Buch „Die Schattenstadt.“

„Wenn etwas Seltsames passiert, wenn etwas nicht erklärt werden kann und wenn diplomatische Verwicklungen und Spionage im Spiel sind, dann heißt es immer, das sei der österreichische Weg“, so Emil Bobi gegenüber wien.ORF.at. Der Journalist sorgt derzeit mit seinem Buch „Die Schattenstadt“ für Aufsehen. Darin geht er der Frage nach, wie Wien – bereits lange vor 9/11 und dem damit verbundenen Aufschwung der Geheimdienste – zur internationalen Agentenhochburg wurde.

Es kommen ehemalige Polizisten, Politiker, aber auch Kabarettisten und Psychoanalytiker zu Wort. Der Grazer Spionageforscher Siegfried Beer behauptet etwa, dass in Wien mindestens 7.000 Personen damit beauftragt sind, geheime Informationen zu beschaffen und zu übermitteln. Offiziell würden sie in den Botschaften und internationalen Körperschaften arbeiten. Bobi: „Die Agenten stellen aber keine Gefahr für Wien da. Es ist mehr als Fremdenverkehrsphänomen zu verstehen.“Die Schattenstadt, Emil Bobi

Ecowin Verlag

Bobi: „Leute, die etwas zu verbergen haben, fühlen sich in Wien sehr wohl“

 
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Posted by on 25/05/2021 in Uncategorized

 

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